Aktuelle Ausstellung:

 

Lena COBANGBANG

Raping the Muse

 

Ausstellungsdauer 05.05.2012 bis 23.06.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Ausstellung:

 

Sofia Goscinski

Rainbow Country

 

Ausstellungsdauer

05.05.2012 bis 23.06.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Art Paris Fair

 

Represented Artist: Otto Muehl


Messedaten: Donnerstag, 29. März – Sonntag, 01. April 2012

Webseite: www.artparis.fr

 

 

 

 

 

 

 

 

Isa Rosenberger


Ausstellungsdauer:

19. März bis 28. April 2012

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 13.00 Uhr

 

Ein Grundthema der Arbeiten von Isa Rosenberger ist die Frage nach der Konstruktion von Wirklichkeit, und in diesem Zusammenhang nach der Macht von Bildern.

Rosenberger befragt das Verhältnis von verinnerlichten, „mentalen“ sowie medial vermittelten Bildern mit dem Ziel, andere, alternative Geschichten und Lesarten von Geschichte (und Gegenwart) zu entwerfen. Exemplarisch untersucht sie hierfür oftmals die Wahrnehmung von ideologisch aufgeladenen Monumenten und Architekturen und wie sich diese verändert.

Isa Rosenberger zeigt in ihrer Ausstellung in der Galerie Zimmermann Kratochwill die Videoinstallation "Nový Most", welche 2008 in der Secession zu sehen war, die Fotoserie "Die Warschauer Nike", 2010 im Zuge der Triennale Linz ausgestellt, und ihre neueste Arbeit "Farblos werden, Verlieren, Verblassen".

In „Nový Most" wird beispielsweise die offizielle Historie eines Staates, hier der heutigen Slowakei, durch die persönlichen Geschichten dreier Frauen herausgefordert.
Der Videofilm verknüpft Archivmaterial aus der Entstehungszeit der neuen Brücke (Nový Most) in Bratislava, von deren Panorama-Café und Aussichts-Plattform man bis nach Österreich sehen kann, mit den persönlichen Betrachtungen von Frauen dreier Generationen – Großmutter, Mutter, Enkelin – zu einer filmischen Collage über das Spannungsverhältnis zwischen dem (post)sozialistischen Osten und dem kapitalistischen Westen. Das abstrahiert nachgebildete Modell des symbolträchtigen, futuristisch anmutenden Panorama-Cafés Bystrica der Brücke Nový Most wird als rauminstallatives Element der Videoarbeit zugeordnet.

Bis 1990 stand das Denkmal »Warschauer Nike« auf dem Theaterplatz, ursprünglich »zu Ehren der Helden von Warschau 1939–1945«, dann als Symbol für das kommunistische Regime. Nach ihrer Demontage wurde die Nike aufgrund von BürgerInnenprotesten wieder aufgestellt, jedoch an einem abgelegenen Ort nahe der Ost-West-Schnellstraße. Beim Rundgang um das Denkmal aufgenommene fotografische Ansichten sind mit Kommentaren von PassantInnen untertitelt.
In den doppelten Perspektivwechseln spiegeln sich die persönlichen und gesellschaftlichen Bedeutungsverschiebungen wider.

Ausgangspunkt von „Farblos werden, Verlieren, Verblassen“ (2012), eine Serie von Fotomontagen, ist der 1925–27 von Ella Briggs geplante Wohnhausblock und Ledigenheim „Pestalozzihof“ in Wien.
Ella Briggs war als erste Architektin in Österreich tätig und neben Margarete Schütte-Lihotzky ist sie außerdem die einzige Frau, die am kommunalen Wohnbauprogramm des „Roten Wien“ teilnehmen konnte. Im Herbst 1936 floh sie als Jüdin vor dem Nationalsozialismus nach London. Heute ist Ella Briggs als Architektin weitgehend in Vergessenheit geraten. In Wien erinnert nur noch der Pestalozzihof an diese vergessene Pionierin der österreichischen Architekturgeschichte.

2008 wurde Isa Rosenberger für ihre Arbeit mit dem Otto Maurer Preis ausgezeichnet. Werke der Künstlerin wurden in Graz bereits mehrfach im < rotor > und letztes Jahr im Rahmen einer Einzelausstellung im Grazer Kunstverein gezeigt.

Isa Rosenberger wurde 1969 in Salzburg geboren und lebt und arbeitet derzeit in Wien.

David Griggs:

Privation under the Palms

 

Ausstellungsdauer:

19. März 2012 bis 28. April 2012

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 13.00 Uhr

 

 

Die Entwicklung alternativer Überlenbensstrategien, im wirtschaftlichen aber auch sozialen Sinn, innerhalb gesellschaftlicher Randgruppen liegt im Zentrum seines Interesses. Als Beobachter kommentiert er die durch Armut und soziale Ausgrenzung entwickelten Improvisationen und Mechanismen zur Verbesserung der Situation des Einzelnen oder der Gemeinschaft. Angezogen von menschlichen Abgründen stellt er Allegorien und Stereotypen dar. Griggs überlagert Realität und Fiktion, Historie und Utopie, Autonomie und Relation. Ursache, Auslöser und Effekt sozialer Phänomene visualisiert der Künstler durch ehrliche, teils sarkastische Bilder.

David Griggs arbeitet transmedial mit Malerei, Fotografie und Video.

 

"Privation under the Palms" ist David Griggs' erste Einzelausstellung in Europa. Der 1975 in Australien geborene Künstler präsentiert erstmals drei neue Videoarbeiten in der Galerie Zimmermann Kratochwill.

"Banditti", "Our Motto Apocalypse Now" und "Sunset Set" betiteln Griggs' neueste Arbeiten. David Griggs bewegt sich im Netz filmischer Referenzen und an der Grenze zwischen Realität und Fiktion. Im Unterschied zu seinen früheren Videos tragen diese neuen Arbeiten cineastischen Charakter, hinsichtlich Präsentation wie Narrativ.

 

In "Banditti" zeigt Griggs Effekte der Kolonisierung aus der Perspektive des Immigranten (in der Kolonie) auf. Das Scheitern und die daraus folgende Resignation portraitiert er anhand des Protagonisten.

 

"Our Motto Apocalypse Now" bezieht sich auf Coppolas Kriegsfilm "Apocalypse Now" der Ende der 1970er Jahre auf den Philippinen gedreht wurde. Vor einer provisorischen Kulisse wird der Monolog des Amerikanischen Fotojournalisten, in Coppolas Film von Dennis Hopper gespielt, interpretiert.

 

Die Rolle des Künstlers als Beobachter visualisiert Griggs in "The Sunset Set".

 

David Griggs wurde 1975 in Australien geboren. Seit 2005 lebt und arbeitet er in Manila (Philippinen).

VOLTA NY - New York

 

Represendet Artist: Martin Krenn


Messedaten: Donnerstag, 8. März – Sonntag, 11. März 2012

Webseite: http://www.voltashow.com

 

MARTIN KRENN

 

Ich beschäftige mich in meiner Kunst mit soziopolitischen Themen. Dabei arbeite ich mit unterschiedlichen Medien, vor allem mit Fotografie und Video. Meist handelt es sich um Fotoserien oder Kurzfilme, die einander auch zum Teil ergänzen. Die Projekte werden in Ausstellungen aber auch im öffentlichen Raum realisiert.
Mich interessiert dabei besonders das Spannungverhältnis zwischen Kunst und Gesellschaft. Wie kann Kunst in gesellschaftliche Prozesse eingreifen, wie können über Kunst Machtverhältnisse neu erfahren und hinterfragt werden? Welchen Wert misst die Gesellschaft aktueller Kunst bei?
In den letzten zehn bis fünfzehn Jahren ist eine „Repolitisierung" innerhalb der Kunstwelt zu beobachten. Unterschiedliche Definitionen von „politischer Kunst" begleiten diesen Prozess und erschweren es den tatsächlichen Wirkungsrahmen zu verifizieren. Immerhin, die Vorstellung einer Kunst, die nur das „Schöne" abbilden soll, verschwindet immer mehr aus der Gesellschaft.
In all meinen Fotoserien und Videos arbeite ich an einer fotografischen Methode, die zwar Dinge, Räume und Ereignisse dokumentiert, aber gleichzeitig dem Wahrheitsanspruch des Dokumentarischen skeptisch gegenübersteht. So werden die meisten Fotos nicht nur durch meinen Blick als Fotograf geprägt, sowohl Bildfindung als auch Bildgestaltung werden durch unterschiedliche Faktoren von „außen" mitbestimmt. So kann es sein, dass hinter dem Bild ein partizipatorisches Projekt steht, oder aber es handelt sich um re-fotografierte Schauplätze, die bereits in der Vergangenheit Eingang in eine Publikation gefunden, oder sogar als Drehort für einen Spielfilm gedient haben. Formale Aspekte sind in meiner Arbeit genau so wichtig, wie die Inhalte welche verhandelt werden.
Ich denke, dass Kunst ganz besondere Möglichkeiten bietet, sich mit der Wirklichkeit auseinanderzusetzen. Besonders spannend finde ich es, wenn es gelingt über das Kunstfeld hinaus zu wirken, wenn durch Kunst Diskussionen ausgelöst und herkömmliche Sichtweisen hinterfragt werden. Dadurch kann in bestehende Machtverhältnisse eingriffen werden und manchmal sogar real etwas verändert werden. Der Ästhetik kommt hierbei eine zentrale Rolle zu.

Martin Krenn

 

 

 

 

 

 

Federico Solmi:

The Swine Philosophy

 

 

Eröffnung:

19. November 2011, 11.00 bis 15.00 Uhr

der Künstler ist anwesend

 

 

Ausstellungsdauer:

21. November 2011 bis 7. Jänner 2012

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 13.00 Uhr

 

Die Galerie Zimmermann Kratochwill freut sich mit FEDERICO SOLMI: „The Swine Philosophy“ die nächste Ausstellung präsentieren zu können. The Swine Philosophy stellt eine bedeutende Show aus Malerei, Grafik und Video dar und wird von 19. November 2011 bis zum 07. Jänner 2012 das erste Mal in Österreich zu sehen sein.

Der Titel „The Swine Philosophy“ geht aus einer Episode von Solmis Videoinstallation „Douche Bag City“ hervor und erweitert den Titel als Sammelbegriff um die künstlerische Vision.

 

Federico Solmi wird in dieser Ausstellung seine Hauptwerke präsentieren: Douche Bag City, The Evil Empire, King Kong and The End of the World, Rocco Never Dies und The Giant.

Der Künstler schildert eine degenerierte Gesellschaft abzielend auf korrumpierte Wahrheiten als selbstkreierte Mythen und Modelle von Hoffnungslosigkeit, Feindlichkeit und Leid. Aktuelle Sachverhalte werden mit historischen gekoppelt und aufgearbeitet. Die Apokalypse dient nicht als kathartische Lösung für das Teuflische in der Welt, aber als gegenwärtiger Zustand des Lebens, wo der Künstler ein idiosynkrathisches Universum erschafft, welches durch grelle Farben und schwarze Ironie geprägt ist. Getrieben durch die Liebe zu Herausforderungen, Konflikten und Kontradiktionen isoliert der Federico Solmi die Realität aller semantischen Verzerrungen und präsentiert Zuseher mit absurden Persiflagen, die ästhetische Konditionen des Chaos hervorheben und verstärken.

 

Solmi sammelt Bilder aus der Popkultur und den digitalen Medien und vereint diese in Videospielstrategien. Die Technik des Künstlers ist akribisch und komplex und fusioniert traditionelle Grafik mit digitalen Modellen um Animationen zu erzeugen, die von Computerspielen herrühren. Seit 2005 hat Solmi eine Reihe von Videoanimationen produziert: Douche Bag City (2009-2010), The Evil Empire (2007-2008), King Kong and The End of the World (2006) und Rocco Never Dies (2005). Seine aktuellen Arbeiten – Chinese Democracy und The Last Day on Earth – wurden von der Guggenheimstiftung in New York in Auftrag gegeben. Alle Videoanimationen wurden in Zusammenarbeit mit Russell Lowe, einem 3D Künstler, der als führender Dozent auf diesem Gebiet an der University of New South Wales in Sydney (Australien) tätig ist, gemacht.

Manuel Ocampo:

The Ghost Poop of Painting

 

 

Eröffnung:

19. November 2011, 11.00 bis 15.00 Uhr

der Künstler ist anwesend

 

 

Ausstellungsdauer:

21. November 2011 bis 7. Jänner 2012

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 13.00 Uhr

 

Mit MANUEL OCAMPOs Ausstellung „The Ghost Poop of Painting“ wird in der Galerie Zimmermann Kratochwill die erste Einzelausstellung des Künstlers in Österreich eröffnet. Der ursprünglich von den Philippinen stammende Ocampo ist in Asien und den USA sehr bekannt und auch in Europa hat er sich einen hohen Stellenwert in der zeitgenössischen Kunstszene erarbeitet. Mit der  Documenta IX 1992 in Kassel und der  zweimaligen Teilnahme an der Biennale in Venedig sollen nur ein paar außergewöhnliche Leistungen des Künstlers hervorgehoben werden.

Bereits in den frühen Arbeiten Ocampos lässt sich sein Umgang mit der Verblendung der sozialen Kritik erkennen, um die Geschichte aus dem Blickwinkel eines Anderen nachzuerzählen. In seinen Arbeiten sind Motive, die von einem Mythos umgeben werden das zentrale wiederkehrende Thema. Sie werden anhand von Ritualen, Zeremonien oder Opferungsriten dargestellt. Jeder findet sich in einer immerwährenden Beobachterposition. Stereotypen werden in einen possenhaften, beinahe grotesken Ikonoklasmus übertragen.

 

In Ocampos Malerei begegnet postmoderne Besorgnis um Authentizität der Erinnerung an den authentischen und notwendigen Antrieb. Die Pietät in seinen Arbeiten gestaltet die Malerei in Abstraktion um. Im Verständnis von Ocampos Arbeiten kann es zu formellen Schwierigkeiten kommen, da er den Grundsatz der Malerei oft gänzlich aufzulösen sucht bis nur mehr die Essenz, die durchaus mit Spott und Hohn gleichgesetzt werden kann, übrig bleibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Art Stage Singapur

12.-15. Jänner 2012

Marina Bay Sands

 

mit Poklong Anading, Gaston Damag und Manuel Ocampo

 

Stand Nummer B2-04 und C5-03

 

 

steirischer herbst 2011

Zweite Welt

herbst-Ausstellung

 

23/09 - 16/10

c/o Galerie Zimmermann Kratochwill (Openring 7, 8010 Graz) & Festivaldistrikt

Mo - Fr 12.00 - 20.00

Sa & So 10.30 - 20.00

 


 

Mit Jumana Emil Abboud (PS), Yael Bartana (IL), Nemanja Cvijanović (HR/I), Marcelo Expósito & Verónica Iglesia (E/ARG), Decolonizing Architecture Art Residency / DAAR (PS), Ruben Grigorian (ARM), Bouchra Khalili (F/MA), Daniel Knorr (D/RO), Tom Nicholson (AUS), Maha Maamoun (EG), Mona Marzouk (EG), Chan-Kyong Park (ROK), Lala Raščić (HR/USA), Marko Tadić (HR)

Kuratiert von What, How & for Whom / WHW (HR)

 

Zweite Welten: in denen die Vergangenheit andere Folgen hatte und die Zukunft nicht von der Gegenwart abhängt. Parallelwelten, mögliche Welten, unmögliche Welten, Wunschwelten. Welten, voneinander getrennt, Welten, miteinander verbunden. Beschworen werden die nicht verwirklichten Möglichkeiten, die in unserer Gegenwart herumgeistern, ebenso wie die realistischen Gefahren, die alle denkbare Zukunft auslöschen könnten.

Die Vorstellung von einer anderen Welt ist eine weitgehend apokalyptische geworden – von einer Welt nach einer unfassbaren Naturkatastrophe beispielsweise oder einer menschenverursachten Selbstauslöschung, deren einziger Überlebender das Kapital ist. Die geopolitische Konstruktion einer Zweiten Welt aus Zeiten des Kalten Krieges, die für Jahrzehnte euphemistisch die dunkle Schlucht zwischen Erster und Dritter Welt durch die Illusion eines Fortschritts zu verdecken suchte, der früher oder später alle Menschen einbeziehen würde, ist aus der Mode gekommen. Aber die Ungleichheiten und Trennungen, die sie manifestierte, sind weiter gewachsen. Nur hat die Ideologie des Wirtschaftswachstums jene des Fortschritts ersetzt.

Die diesjährige herbst-Ausstellung – konzipiert vom kroatischen Kuratorinnenkollektiv WHW, das unter anderem die Istanbul-Biennale 2009 verantwortete – nutzt das Potenzial möglicher und unmöglicher zweiter Welten als Projektionsfläche für imaginäre und politische Perspektivenwechsel – und ist doch fest verwurzelt in der geopolitischen Wirklichkeit unserer Zeit.

 

„Zweite Welt“ wird ergänzt durch zwei Satelliten-Ausstellungen in der Galerija Nova (17/06 - 30/07 & 15/09 - 18/11, Zagreb). Zur Ausstellung wird eine Publikation erscheinen.

 

Auftragswerk steirischer herbst

Realisiert durch eine Sonderförderung des Landes Steiermark Kultur

Mit Unterstützung durch die Allianz Kulturstiftung & Erste Foundation

Projektsponsor Legero Schuhfabrik GesmbH

 

 

What, How and for Whom / WHW (HR)

What, How & for Whom/WHW ist ein 1999 gegründetes Kuratorinnenkolletiv aus Zagreb. Die Mitglieder sind Ivet Ćurlin, Ana Dević, Nataša Ilić und Sabina Sabolović, sowie der Designer und Publizist Dejan Kršić. WHW arbeitet an verschiedenen künstlerischen Projekten, Ausstellungen und publizistischen Veröffentlichungen und leitet die Galerija Nova in Zagreb. What, How and for Whom war der Titel der ersten Ausstellung anlässlich des 152-jährigen Jubiläum des kommunistischen Manifests in Zagreb im Jahr 2000 und wurde danach zum Motto und Namen des Kollektivs. WHW überführt diese drei grundlegenden Fragen jeder wirtschaftlichen Organisation in die Kunstwelt, um die Planung, Konzept und Realisation von Ausstellungen, die Produktion und Verbreitung von künstlerischen Arbeiten und die Position des Künstlers am Arbeitsmarkt zu hinterfragen. Das Kollektiv kuratierte zuletzt 2009 die Istanbul Biennale mit dem Titel „What Keeps Mankind Alive?“ und 2011 den kroatischen Pavillon der Biennale in Venedig

www.whw.hr

 

Filmabend

Maha Maamoun (EG): Domestic Tourism II (2008)

Mo 26/09, 19.30, Festivaldistrikt: Hotel (Mariahilferstr. 9, 8020 Graz)

60‘, Eintritt frei

Talk im Anschluss mit Maha Maamoun (EG) & What, How and for Whom / WHW (HR)

Die weltberühmten, schlichten Pyramiden von Gizeh bilden den surrealen Hintergrund der labyrinthischen Megalopolis Kairo. Seit vielen Jahren sind sie beliebte Filmkulissen und dienen mit ihrer ikonischen Kraft nostalgischen Fantasien über Ägyptens glorreiche Vergangenheit ebenso wie der kritischen oder nationalistischen Verhandlung der Gegenwart. Maha Maamoun verschränkt diese Bilder mit ihrer sehr persönlichen Beziehung zur geografischen und geschichtlichen Umgebung.

 

 

Führungen

Kuratorenführung
So 25/09, 12.00 - 13.30
Führungen mit wechselnden Gesprächsgästen
Fr 30/09, Fr 07/10 & Fr 14/10, 16.30 - 18.00
Leitung Anne Faucheret
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Eintritt Ausstellung 8 / 6 € / Person
Gruppenführungen auf Anfrage: t +43 664 24 500 89 / education@steirischerherbst.at

Hermann Nitsch:

das sein

 

 

Eröffnung:

14. Juli 2011, 18.00 bis 22.00 Uhr

der Künstler ist anwesend

es spricht:

Günter Brus

 

Ausstellungsdauer:

15. Juli bis 1. September 2011

Dienstag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 15.00 Uhr

 

Exhibition Guide zum Download

 

 

Galerie Zimmermann Kratochwill freut sich, mit „das sein“ eine Einzelausstellung von
Hermann Nitsch zu präsentieren. Seit Nitschs letzter Ausstellung in Graz sind acht Jahre
vergangen. Zwischenzeitlich hat sich um den Künstler viel getan. Nitschs Werke werden
dauerhaft im MZM und im Museo Hermann Nitsch in Neapel gezeigt. Als besonders
erwähnenswert gilt außerdem die Ausstellungsbeteiligung an „personal structures 28“ im
Zuge der 54. Biennale in Venedig. Ab November 2011 wird das zeichnerische und grafische
Werk Nitschs im Leopold Museum in Wien zu sehen sein. Nach zahlreichen musealen
Präsentationen im In- und Ausland sind Werke von Hermann Nitsch erstmals seit 2003 wieder
in einer Einzelausstellung in der Galerie Zimmermann Kratochwill in Graz zu sehen.
Im Rahmen der Ausstellungseröffnung wird Hermann Nitschs dreiteiliger Buchband „das sein
– zur therorie des orgien mysterien theaters“ präsentiert. Im Buch setzt er sich mit den
vielfältigen Aspekten des Seins auseinander: Was bedeutet die vollkommene Intensität des
Lebens? Diese klassische ontologische Frage, die immer wieder auch in jenen nach dem
Woher und Wohin mündet, steht seit jeher im Zentrum der Arbeit von Hermann Nitsch.
Der 1938 in Wien geborene Hermann Nitsch wurde durch seine aufsehenerregende Aktionen
bekannt. Seit den 1960er Jahren entwickelte er das Orgien Mysterien Theater und verknüpft
Performances, Aktionsmalerei, Zeichnung und Grafik, Musik und Literatur zu einem
Gesamtkunstwerk.
Das Orgien Mysterien Theater versteht sich als gedankliche Grundkonstrukt des
Gesamtkunstwerks von Hermann Nitsch,[...] als ästhetisches ritual der
existenzverherrlichung. [...] die welt als ganzes soll angenommen werden mit allen extremen,
ihren glücksmöglichkeiten, grässlichkeiten und der grausamkeit des todes. [...] alle sinne
müssen sich intensivieren und sensibilisieren. [...] liebe nicht als gebot begriffen, sondern als
zustand, als hochzustand des existierens, als seinszustand. auf das ganze leben
ausgebreitete seinsmystik ist liebe.
Im Zentrum der Ausstellung steht keine Schaffensperiode sondern die Vermittlung des
umfassenden Oevres. Zu sehen sind ausgewählte Werke von den 1960er Jahren bis zu
aktuellen Schüttbildern. Um einen vollständigen Querschnitt durch das künstlerische
Schaffen des Nitsch zu zeigen, werden auch Aktionsfotografie, Film, Grafik und
Architekturzeichnung zu sehen sein.
Das komplexe Werk von Hermann Nitsch entsteht in einem jahrelangen Prozess. Nach wie
vor polarisieren der Künstler und seine Arbeiten. Die Ausstellung „das sein“ soll nicht nur
seine Kunst näher bringen, sondern auch einen Schlüssel zum Verständnis des Orgien
Mysterien Theaters bieten.
Von 15. Juli bis 3. September werden Arbeiten von Hermann Nitsch in der Galerie
Zimmermann Kratochwill am Opernring 7, 8010 Graz zu sehen sein.

VOLTA7 - Basel

 

Represendet Artist: Poklong Anading

Standnummer: B10
Messedaten: Montag, 13. Juni – Samstag, 18. Juni 2011

Webseite: http://www.voltashow.com

 

POKLONG ANADING


"Meine Absicht ist es den Punktum der Gesichter von einem charakteristischen Merkmal, in einen Ort des Wiedererkennens in einen Fluchtpunkt, umzugestalten. Der wahre Ort wo Identität sich befreit, aus einer aufgelösten Darstellung und das Selbst zu einem immer offenen Ausdruck wird."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MM YU


inventory

 

Eröffnung:

27. Mai 2011, 18.00 bis 22.00 Uhr

der Künstler ist anwesend

es spricht:

Dr. Iris Stöckl

 

Ausstellungsdauer:

28. Mai bis 2. Juli 2011

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 15.00 Uhr

 

Exhibition Guide zum download

 

MM Yu zeigt in der Ausstellung “inventory” neue Fotografien und Malerei.
Yu interessiert sich für die Wirklichkeiten ihrer Umgebung und hält diese fotografisch fest. Konsequent dokumentiert sie anhand alltäglicher Bilder
Manilas das Leben an der Schwelle zur Globalisierung. Dabei entstehen Abbildungen, die in ihrer Farbigkeit und Konzeption wie Inszenierungen wirken.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht eine Installation mit 12 iPads, die zu einem Fenster angeordnet, den Besucher zur direkten Interaktion mit Yu’s
Arbeit auffordern. Damit stellt sie die postmoderne Computer- und Medienkultur zur Diskussion. Mit ihrer Malerei knüpft MM Yu an die Tradition des
Abstrakten Expressionismus der 1940er und 50er Jahre an. Yu’s drip paintings wirken wie Dokumente eines zufälligen Aufeinandertreffens von Farbe
und Leinwand und wie Nebenprodukte ihrer Arbeit. Die drip paintings dienen als Grundlage für Videoarbeiten und tauchen immer wieder, teils in anderer
Form, in Yu’s Fotografien auf.
MM Yu arbeitet mit Fotografie, Video und Malerei. Ihre Arbeit ist konzeptuell, projektorientiert und geprägt von autobiographischen Einflüssen. In
der Ausstellung “inventory” in der Galerie Zimmermann Kratochwill werden Arbeiten von MM Yu zum ersten Mal in einer Einzelausstellung in Europa
zu sehen sein.

Herbert Soltys


The Sound of Music

 

Eröffnung:

27. Mai 2011, 18.00 bis 22.00 Uhr

der Künstler ist anwesend

es spricht:

Dr. Iris Stöckl

 

Ausstellungsdauer:

28. Mai bis 2. Juli 2011

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 15.00 Uhr

 

Exhibition Guide zum download

 

In der Ausstellung “The Sound of Music” zeigt Herbert Soltys aktuelle Arbeiten zum Thema.

Als langfristiges Projekt angelegt, versteht sich die Ausstellung als Auftakt einer mehrjährigen Auseinandersetzung des Künstlers mit den Begriffen
Heimat und Fremde. Anhand des Beispiels des Musicals “The Sound of Music”, eine der erfolgreichsten Produktionen der Filmgeschichte, mit der
9köpfigen Trapp Familie als Hauptfiguren, geht Soltys der Fremdinterpretationen traditioneller österreichischer Werte und Lebensweisen nach.
Er konzipiert begehbare Rauminstallationen, die den Besucher mit Geschichtsbildern konfrontieren. Heimat bezogene Motive, in schwarz-weiß gehalten,
verweisen auf den eigenen Umgang mit Geschichte. In einer Bild-Ton-Installation dienen Cut-outs der Trapps, vor blauen Bergketten, als filmische
Projektionsflächen. Soltys bezieht sich in seiner Arbeit auf unterschiedliche Medien: Er greift auf klischeehafte Bilder der Österreich Werbung zurück
und bezieht Filmstills und -musik aus “The Sound of Music” ein.
Herbert Soltys arbeitet medienübergreifend mit Malerei und Zeichnung. Mit der Ausstellung “The Sound of Music” präsentiert er den ersten Teil der
namensgleichen Serie. Das Überarbeiten zählt zu Soltys’ konzeptueller Methode und wird anhand eines mehrjährigen Ausstellungszyklus dokumentiert.
Im Herbst 2011 wird Herbert Soltys als artist in residence in Manila, Philippinen, das Projekt “The Sound of Music” weiterenführen.

Viennafair - Wien

 

Represendet Artist: Poklong Anading, Gerardo Tan, Gaston Damag, David Griggs, Jayson Oliveria, Manuel Ocampo, MM Yu, Lena Cobangbang, Robert Langenegger and Federico Solmi

Standnummer: A0729
Messedaten: Donnerstag, 13. Mai – Sonntag, 15. Mai 2011

Webseite: http://www.viennafair.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Robert Langenegger


Mental Hygiene

 

Eröffnung:

15. April 2011, 18.00 bis 22.00 Uhr

der Künstler ist anwesend

es spricht:

Mag. Günther Holler-Schuster

 

Ausstellungsdauer:

16. April bis 14.Mai 2011

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 15.00 Uhr

 

Exhibition Guideline zum download - Bitte hier klicken

 

Fotos der Eröffnung - Bitte hier klicken

 

Langenegger beschäftigt sich mit aktuellen, soziokulturellen und politischen (globalen) Fragestellungen, welche er in sarkastischen,
humoristischen Darstellungen formuliert. Er visualisiert Themen wie Pädophilie, Korruption, soziale Ausgrenzung oder körperliche Deformierungen
in komplexen Bildsystemen. Langeneggers Arbeiten sind narrativ, manchmal vordergründig naiv, schockierend (ehrlich)
und geprägt von apokalyptischer Hoffnungslosigkeit. Robert Langenegger arbeitet in unterschiedlichen Medien wie Zeichnung, Fotografie
und Video, hauptsächlich setzt er seine jedoch Ideen malerisch um.
„Mental Hygiene“ ist die erste Soloausstellung Langeneggers in Österreich.
Gezeigt werden aktuelle Arbeiten, die im Laufe seiner Residency in der Galerie Zimmermann Kratochwill entstehen.

 

 

 

 

 

 

 

Jayson Oliveria


ruined before it hits the ground

 

Eröffnung:

15. April 2011, 18.00 bis 22.00 Uhr

der Künstler ist anwesend

es spricht:

Mag. Günther Holler-Schuster

 

Ausstellungsdauer:

16. April bis 14.Mai 2011

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 15.00 Uhr

 

Exhibition Guide zum download - Bitte hier klicken

 

Fotos der Eröffnung - Bitte hier klicken

 

Oliverias Werke beschäftigen sich nicht mit Malerei, sie sind es. Malerei ist für Oliveria „[...] the act of creating a painting.“
Er sieht seine Arbeit als eine Persiflage seiner selbst und der Malerei an sich.
Seine Arbeiten agieren in mehreren Bildebenen, die nicht zwingendermaßen korrespondieren - ähnlich Gedankengängen. Das Übereinanderlegen
dieser Ebenen führt meistens zur Abstraktion figurativer Elemente und macht Malerei zu Methode - an deren Ende ein neuer
Anfang steht.
Oliveria arbeitet konsequent und in Bildserien. Er wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet (u.a. CCP 13th Artist Award 2006,
Ateneo Art Award 2004) und zu internationalen Ausstellungen (u.a. Tate Turbin Hall, London 2010) eingeladen.
In „ruined before it hits the ground“ werden Oliverias Werke zum ersten Mal in einer Soloausstellung in Europa zu sehen sein.
Gezeigt werden aktuelle Arbeiten, die im Zuge seiner Residency in der Galerie Zimmermann Kratochwill entstehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MARTIN KRENN


MEMORY IN (POST-) TOTALITARIANISM

 

Eröffnung der Ausstellung:

am 11. März 2011, 18.00-22.00 Uhr

die Künstler sind anwesend

es spricht

Univ.-Doz.Dr. Werner Fenz

 

Austellungsdauer:

12. März 2011 bis 9.April 2011

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 15.00 Uhr

 

Exhibition Guide zum download - Bitte hier klicken

 

Fotos: http://www.zimmermann-kratochwill.com/#en/press/shots

 

 

Martin Krenns Ausstellung „Memory in (Post-)Totalitarianism“ ist eine fotografische Reise zu unterschiedlichen Orten der Geschichte. Anhand von Denk- und Mahnmäler, Archiven, Museen und Gedenkstätten in Deutschland und Rumänien wird der evolutionären Entwicklung und Veränderung von Geschichtsbildern in totalitären und posttotalitären Gesellschaften nachgegangen.

Krenn interessiert, welche Spuren faschistische und kommunistische Ideologie bei der Nachfolgegeneration hinterlassen haben und welchen Einfluss die totalitäre Vergangenheit auf die Schaffung neuer politischer Räume hat. Untersucht wird auch welche Rolle Gedenkorte, Spielfilme und historische Romane bei der Schaffung des kollektiven und kulturellen Gedächtnisses spielen können. Krenn hat ExpertInnen unterschiedlicher Disziplinen befragt und die verschiedenen Gestaltungsstrategien an offiziellen und nichtoffiziellen Erinnerungsorten ins Visier genommen.

 

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen fotografische Arbeiten, die auch Teil einer 3-Kanal Ton-Diainstallation sind. In seinen Fotografien bezieht sich Krenn auf unterschiedliche Medien: So wurde den DDR Geschichtsbildern zum KZ-Buchenwald anhand von Filmstills des DEFA Filmklassikers „Nackt unter Wölfen“ nachgegangen. Durch das Memorial Sighet in Rumänien bewegt sich Krenn analog zu seinem ersten Besuch des virtuellen Museums Sighet, welches, bis ins kleinste Detail nachgebildet, auf DVD erhältlich ist. Textpassagen der Installation nehmen Bezug auf die ExpertInnen-Interviews des Projektes. Einen weiteren Teil bildet ein Raum mit Videointerviews mit dem Journalisten und Buchautor Oliver Lustig und dem Präsidenten der Association of Romanian Jews Victims of the Holocaust Liviu Beris. Die Interviews ermöglichen Einblicke in die geschichtspolitische Entwicklung Rumäniens aus der Sicht von Holocaust-Überlebenden.

 

Weitere Informationen und Bildmaterial zur Ausstellung finden Sie unter: Presse - Downloads.

POKLONG ANADING

 

DIE MAP FÜR GUDBUYS

 

Eröffnung der Ausstellung:

am 10. Dezember 2010, 18.00-22.00 Uhr

die Künstler sind anwesend

 

Austellungsdauer:

11. Dezember 2010 bis 5. März 2011

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 15.00 Uhr

 

Exhibition Guide zum download - Bitte hier klicken

 

In "Die Map Für Gudbuys" zeigt Poklong Anading Arbeiten die größtenteils während seiner Residency in Graz entstehen. Anading arbeitet medienübergreifend mit Performance, Video, Fotografie, Zeichnung und Installation. Alltagsgegenstände und transzendente Zusammenhänge sowie meditative Prozesse sind Thema seiner Arbeiten. Das Werk Poklong Anadings wird zum ersten Mal in einer Solo-Ausstellung in Europa zu sehen sein.

 

Weitere Informationen und Bildmaterial zur Ausstellung finden Sie unter: Presse - Downloads.

GASTON DAMAG

 

DER KUNST IHRE ZEIT

 

Eröffnung der Ausstellung:

am 10. Dezember 2010, 18.00-22.00 Uhr

die Künstler sind anwesend

 

Austellungsdauer:

11. Dezember 2010 bis 5. März 2011

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr; Samstag 10.00 bis 15.00 Uhr

 

Exhibition Guide zum download - Bitte hier klicken

 

In der Ausstellung "Der Kunst ihre Zeit" werden neue Arbeiten von Gaston Damag zu sehen sein. Damag wurde 1964 in Banaue (Ifugao, Nord Philippinen) geboren und lebt und arbeitet derzeit in Paris. Damag arbeitet mit Video, Zeichnung, Installation und Skulptur.

In seinem Werk setzt er sich mit Themen wie dem Einfluss der Globalisierung und Missionierung auf indigene Volksgruppen (insbesondere die der Ifugao) auseinander und untersucht die museale Präsentation von Stammeskunst.

Das Werk Gaston Damags wird zum ersten Mal in Österreich in einer Einzelausstellung zu sehen sein.

 

Weitere Informationen und Bildmaterial zur Ausstellung finden Sie unter: Presse - Downloads

Eröffnung

 

Inversion of the Ideal

 

Eröffnung:

28. Oktober 2010, 18.00 bis 22.00 Uhr

die KünstlerInnen sind anwesend

 

Ausstellungsdauer:

29. Oktober bis 27. November 2010

Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr, Samstag, 10.00-15.00 Uhr

October 29th to November 27th 2010

Monday to Friday, 10 am to 6 pm, Saturday, 10 am to 3 pm

 

Inversion of the Ideal

eröffnet dem Besucher einen Einblick in die Arbeitsweise von achtzehn verschiedenen KünstlerInnen aus drei verschiedenen Erdteilen. Inversion of the Ideal ist als Vorschau der Ausstellungen in den kommenden zwei Jahren konzipiert.

 

Künstler der Galerie:

Poklong Anading (RP), Alfredo Barsuglia (A), Lena Cobangbang (RP), Gaston Damag (F/RP), Markus Dressler (A), David Griggs (AUS), Martin Krenn (A), Robert Langenegger (CH/RP), Otto Muehl (A), Hermann Nitsch (A), Manuel Ocampo (RP/USA), Jayson Oliveria (RP), Isa Rosenberger (A), Federico Solmi (I/USA), Herbert Soltys (A), Gabriele Sturm (A), Gerardo Tan (RP), MM Yu (RC/RP).